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Photovoltaik

Die Sonne nutzen, das Klima schonen und dabei Geld verdienen - das alles ermöglicht die Photovoltaik, in die wir als VR-Bank in Südniedersachsen eG in den vergangenen Jahren kräftig investiert haben. Gerade die Getreidelagerhallen mit ihren großen Dächern an unseren Warenstandorten bieten sich für die Nutzung der Sonnenenergie an.

So haben wir bereits im Jahr 2009 auf einer Halle unseres Warenstandortes in Beverungen eine erste Photovoltaikanlage mit 208 Kilowatt Spitzenleistung (kWp) gebaut und nutzen dort seitdem die Energie der Sonne. Mit Erfolg, denn der laufende Betrieb und die überzeugende Rentabilität der Anlage führte dazu, dass wir weitere Anlagen auf den Weg brachten - an verschiedenen Standorten, um das Risiko zu streuen:
Im Jahr 2011 ging eine 158 kWp große Solarstromanlage auf den Dächern der Düngerhalle in Niederorschel in Betrieb und im Mai 2012 eine weitere in Obernjesa. Mit knapp einem Megawatt Leistung ist diese unsere größte Solarstromanlage und eine der größten Aufdachanlagen in ganz Südniedersachsen.
Die jüngsten Projekte wurden 2013 in Greußen (540 kWp), in Niederorschel (275 kWp) und  2014 in Beverungen (195 kWp) umgesetzt. In Summe produzieren viele Tausend Solarmodule mit einer Leistung von zusammen 2,510 Megawatt Sonnenstrom für die VR-Bank. Mit 2,25 Millionen Kilowattstunden Strom produzieren sie pro Jahr etwa so viel, wie 450 durchschnittliche Vierpersonenhaushalte (Stromverbrauch: 5000 kWh/Jahr) benötigen - eingespart wurden seit der Inbetriebnahme der Anlagen mehr als 1.150 t Kohlendioxidausstoß in die Atmosphäre. Je nach Inbetriebnahmedatum erhält die VR-Bank für jede eingespeiste Kilowattstunde Strom eine Einspeisevergütung - und das garantiert auf 20 Jahre plus das Jahr der Inbetriebnahme. Im Laufe der Jahre hat sich dieser garantierte Stromerlös für jede neu in Betrieb gegangene Anlage jeweils verringert, einher gingen damit aber auch geringere Kosten für die Solarmodule. Die zuletzt investierten Photovoltaik-Anlagen in Niederorschel (78 kWp) und Beverungen (95kWp) dienen zum Eigenverbrauch im Silo-, Lager- und Werkstattbetrieb und tragen deutlich zur Kostenreduzierung bei.
Insgesamt haben wir rund 3,3 Millionen Euro in die Solarstromerzeugung investiert und damit gleichzeitig das Kapital sicher und renditestark angelegt sowie das Anlagerisiko insgesamt gestreut.